Associate
Ihr Berufswunsch stand bereits im Kindergarten fest – und zwar wegen der tollen Spielsachen eines Freundes, dessen Eltern Anwälte waren. Ihre Mutter sagte damals: 'Wenn ich das auch alles haben möchte, dann muss ich halt einfach Jura studieren.'
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Für das Studium zog es sie von Niedersachsen nach Freiburg am anderen Ende Deutschlands. Der Grund: Sie wollte für das Studium bewusst weit weg von zu Hause und suchte sich die Uni mit der größten Distanz aus.
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Sie ist ein absoluter 'Teammensch' und liebt den fachlichen Austausch. Das war auch der Hauptgrund gegen den Richterberuf: 'Ich fand immer, dass so ganz klassische Einzelberufe [...] Einzelkämpferjobs sind und da hatte ich keine Lust drauf.'
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In einer extrem intensiven Phase für einen Deal arbeitete sie einmal bis 5:30 Uhr morgens an einem Bericht, um ihn pünktlich um 6:00 Uhr an einen Partner zu übergeben, der dann direkt übernahm.
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Beim Aufbau des neuen Frankfurter Büros gab es eine 'große Mittagessen-Diskussion' über die Freizeitgestaltung im Team. Das Ergebnis: Man entschied sich gemeinsam für eine Tischtennisplatte statt eines Tischkickers.
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KIRKLAND & ELLIS
Noerr
Noerr
Freshfields Bruckhaus Deringer
Ich fand immer, dass klassische Einzelberufe wie Richterinnen Einzelkämpferjobs sind, auf die ich keine Lust hatte. Das habe ich in der Großkanzlei ganz anders erlebt.
Kirkland ist eine der größten weltweiten Einheiten und war mehrfach die umsatzstärkste Kanzlei der Welt. In Deutschland ist die Kanzlei in München vertreten und hat zuletzt ein zweites Büro in Frankfurt eröffnet. Zu den Mandaten gehören viele Transaktionen im Bereich Venture Capital, Private Equity und Restrukturierung.