Professor
Professor bei Max-Planck-Institut Freiburg, Bucerius Law School
Entschied sich für das Jurastudium durch eine Liste von Arbeitskriterien (Sprache, Teamarbeit, Menscheln), die sie gemeinsam mit ihrer Mutter im Garten erstellte – in jeder Zeile stand am Ende 'Rechtswissenschaften'.
Quelle: IMR282
Ist die erste Juristin in ihrer Familie und hatte vor dem Studium keinerlei familiäre Vorbilder in diesem Bereich.
Quelle: IMR282
Bekam ihr erstes Kind während der Promotion und nutzte die Flexibilität eines Stipendiums, um Familie und Forschung zu vereinbaren.
Quelle: IMR282
Empfand als studentische Hilfskraft das Nachsortieren von Loseblattsammlungen (Sartorius und Schönfelder) als schlimmste Aufgabe: 'Das war die Hölle.'
Quelle: IMR282
Hielt ihre Examensvorbereitung 'maximal kurz', da sie wenig Lust hatte, sich 'Zivilrecht reinzuknallen', und zog ihre Motivation eher aus der Arbeit am Lehrstuhl.
Quelle: IMR282
Beschreibt ihren Schreibprozess als nicht-linear und chaotisch: 'Gliederung umschmeißen, wieder was Neues lesen' gehört für sie fest dazu.
Quelle: IMR282
Das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg gehört zur renommierten Max-Planck-Gesellschaft und ist damit ein außeruniversitäres Forschungsinstitut. Rund 140 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Mitarbeitende aus über 20 Nationen widmen sich hier der interdisziplinären Grundlagenforschung im Strafrecht, öffentlichen Sicherheitsrecht und der Kriminologie. Besonders zeichnet das Institut seine internationale Ausrichtung, exzellente Forschungsinfrastruktur und die enge Verzahnung von Rechtswissenschaft, Psychologie und Soziologie aus, was spannende Impulse auch für die Praxis liefert. Lust auf mehr Einblicke? Dann klick dich in unsere IMR-Folge rein und hör nach, wie der Alltag dort klingt!