WiMi
Absolvierte seine Wahlstation am BVerfG genau zur Zeit des berühmten Klimabeschlusses – ein 'großer Zufall', der perfekt zu seiner Dissertation über Klimaschutzmaßnahmen passte.
Quelle: IMR145
Erhielt den Anruf mit dem Jobangebot als wissenschaftlicher Mitarbeiter 'kurz vor der mündlichen Prüfung' seines zweiten Staatsexamens und musste nicht lange überlegen.
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Gehört zu der seltenen Gruppe von 'Assessoren' am Gericht: Nur etwa fünf bis sechs der ca. 65 wissenschaftlichen Mitarbeiter steigen wie er direkt ein, statt aus der Justiz abgeordnet zu werden.
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Nennt die Gemeinschaft der wissenschaftlichen Mitarbeiter selbstbewusst den 'Dritten Senat', der trotz hoher Arbeitsbelastung ein sehr aktives und kollegiales Sozialleben pflegt.
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Sein wichtigster Tipp für die Examensvorbereitung ist neben der fachlichen Begeisterung die Fähigkeit, sich 'Pausen zu gönnen' und die Arbeit auch mal beiseitezulegen.
Quelle: IMR145
Die Arbeit hier macht so viel Spaß, weil wir mit hochkarätigen JuristInnen am höchsten Gericht Deutschlands zusammenarbeiten – das ist eine spannende, kollegiale und motivierende Aufgabe.
Das Bundesverfassungsgericht ist als höchste Gerichtsbarkeit für Verfassungsfragen in Deutschland Teil der Justiz und residiert im badischen Karlsruhe. Rund 300 Mitarbeitende – darunter die 16 Richterinnen und Richter, wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Verwaltungskräfte – sorgen dafür, dass Grundgesetz und Rechtsstaat täglich gelebt werden. Die Aufgaben reichen von der Bearbeitung von Verfassungsbeschwerden über Organstreitverfahren bis hin zu wegweisenden Entscheidungen mit politischer Strahlkraft, wobei die intensive wissenschaftliche Durchdringung jedes Falls das Haus besonders auszeichnet. Wie der Arbeitsalltag dort aussieht und welche juristischen Kniffe ihr aus erster Hand mitnehmen könnt, erfahrt ihr in unserer Podcastfolge – klickt gleich rein und hört, was Karlsruhe zu erzählen hat!