Partner
Stammt aus einem kleinen Dorf in Unterfranken, wo die größte Kanzlei nur zwei Anwälte hatte – heute ist sie Partnerin in einer internationalen Großkanzlei.
Quelle: IMR235
Hatte bei ihrem ersten Bewerbungsgespräch als wissenschaftliche Mitarbeiterin 'schwitzige Hände', da sie fünf Partnern gegenübersaß – und rief danach vor Aufregung sofort ihre Mutter an.
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Bricht mit dem steifen Anwalts-Klischee: In ihrem Team läuft man auch in der Großkanzlei gerne in 'Jeans und Sneakers' herum.
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Ging ihre Pflichtpraktika im Studium eher mit einem 'Effizienzgedanken' an, um Zeit zu sparen, da sie neben dem Studium viel arbeiten musste.
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Hatte das Glück, ihren ersten Chef gleichzeitig als Mentor zu gewinnen, der sie durch ihre gesamte Karriere begleitet hat.
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Kam eher durch Zufall zur Großkanzlei-Welt, als sie auf der Messe 'Jurakon' nach dem ersten Examen spontan ein Gespräch führte.
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Das Thema Erstakademiker:innen ist in der juristischen Welt noch recht neu.
ArbeiterKind.de ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der sich für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzt. Rund 40 hauptamtliche Mitarbeitende koordinieren ein bundesweites Netzwerk von Tausenden Ehrenamtlichen, die junge Menschen aus Nicht-Akademikerfamilien dabei unterstützen, ein Studium aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen. Mit Informationsveranstaltungen, Mentoring und viel persönlichem Zuspruch senkt ArbeiterKind.de Hürden, die oft unsichtbar bleiben – auch im juristischen Kontext. Wer wissen möchte, wie sich Bildungsherkunft auf Karrierechancen auswirkt und was Kanzleien oder Behörden konkret tun können, sollte jetzt in unsere Folge reinhören und sich inspirieren lassen!