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Betreibt neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit einen 'kleinen Nebenerwerb' mit dem Lerntool Descript, das juristische Fachinformationen speziell für Studierende aufbereitet.
Quelle: IMR221
Hat mit dem Forschungsprojekt 'TILANO' nachgewiesen, dass die Anonymisierung von Gerichtsentscheidungen mittels modernem Machine Learning technologisch 'ziemlich problemlos' machbar ist.
Quelle: IMR221
Ist ein absoluter Tech-Optimist: Er sieht Generative KI nicht als Gefahr für juristische Arbeitsplätze, sondern als 'Riesenchance' und 'total gute Nachricht' für die Qualität der anwaltlichen Arbeit.
Quelle: IMR207
Hinterfragt populäre Mythen kritisch: Er weist darauf hin, dass der berühmte Effekt 'hungriger Richter' (härtere Urteile vor der Mittagspause) oft falsch interpretiert wird und eigentlich an der bewussten Terminierung der Fälle liegt.
Quelle: IMR221
Sieht sich selbst in einer interessanten Doppelrolle im Rechtsmarkt: Er ist gleichzeitig 'Hersteller' von Inhalten (als Autor und Wissenschaftler) und intensiver 'Nutzer' von Verlagsangeboten.
Quelle: IMR221
Das Geschäftsmodell von Verlagen ist hervorragend: Die allermeisten Autoren werden kaum vergütet und die allermeisten Leserinnen und Leser haben keine echte Alternative.
Die Bucerius Law School ist Deutschlands erste private Hochschule für Rechtswissenschaft und hat ihren Campus mitten in Hamburg. Rund 300 Beschäftigte – von Professorinnen über wissenschaftliche Mitarbeitende bis zum Verwaltungsteam – lehren, forschen und organisieren hier das juristische Studium, Austauschprogramme sowie Weiterbildungen; mit starken Praxisbezügen und Innovationsschwerpunkten wie Legal Tech gilt die Law School als Ideenschmiede für die Juristenausbildung von morgen. Hört rein in unsere Bucerius-Folgen bei Irgendwas mit Recht und lasst euch inspirieren, wie dieser besondere rechtswissenschaftliche Kosmos tickt!