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Verbrachte während des Studiums ein Semester in Tokio, weil sie etwas 'Exotisches' erleben wollte. Sie lernte damals fleißig Japanisch, gibt aber zu: 'Weiß natürlich leider nichts mehr davon.'
Quelle: IMR154
Startete ihre Karriere bei Kirkland & Ellis ursprünglich als wissenschaftliche Mitarbeiterin während der Promotion und stieg nach sechs Jahren als Associate zur Partnerin auf.
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Absolvierte eine Referendariatsstation bei der Deutsch-Indischen Handelskammer in Delhi – nicht aus strategischen Gründen, sondern einfach, weil sie es 'in dem Moment spannend' fand.
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Ihr Weg in die Restrukturierung begann zufällig durch eine Insolvenzrechts-Vorlesung während ihres Schwerpunkts, die ihr Interesse für das Gebiet weckte.
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Entschied sich bewusst gegen das Richteramt, weil ihr das bloße 'Akten bearbeiten' und 'ein Fall nach dem anderen' zu wenig war – sie schätzt die Teamarbeit in der Kanzlei.
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In der Restrukturierung muss man wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, offen für Neues sein und Eigeninitiative zeigen – nur so kann man Verantwortung übernehmen und wirklich in einem Team wachsen.
Kirkland ist eine der größten weltweiten Einheiten und war mehrfach die umsatzstärkste Kanzlei der Welt. In Deutschland ist die Kanzlei in München vertreten und hat zuletzt ein zweites Büro in Frankfurt eröffnet. Zu den Mandaten gehören viele Transaktionen im Bereich Venture Capital, Private Equity und Restrukturierung.