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Ist Vater von fünf Kindern und bekam sein erstes Kind bereits im dritten Semester. Er beweist damit, dass auch ein 'bunter' Lebenslauf und frühe familiäre Verantwortung zum Erfolg in der Großkanzlei führen können.
Quelle: IMR229
Ist ausgebildeter Yoga-Lehrer und nutzt Techniken wie Atemübungen oder bewusste 'Handy-freie' Momente am Morgen, um im hektischen M&A-Alltag resilient zu bleiben.
Quelle: IMR229
Wollte ursprünglich Geschichte, Politik oder Religionswissenschaften studieren. Er wählte Jura schließlich als 'Zufallsfund', weil es ihm als ganzheitliches Studium mit vielen Möglichkeiten erschien.
Quelle: IMR228
Sammelte während des Studiums Erfahrungen in der Schiedsgerichtsbarkeit und im Kartellrecht, bevor er im M&A startete. Sein Tipp an Bewerber: Man muss sich nicht sofort festlegen, diverse Erfahrungen schärfen den Horizont.
Quelle: IMR229
Musste bereits im ersten oder zweiten Berufsjahr eine Verhandlung alleine gegen sehr seniorige Partner führen. Seine Taktik: 'Flucht nach vorne' und die Gegner mit Humor und Offenheit entwaffnen.
Quelle: IMR228
Man muss den Mut haben, auch offen anzusprechen, wenn es zu viel wird, statt in eine Spirale zu kommen, die schlimmstenfalls krank macht oder das Handtuch wirft.
Ashurst LLP ist eine international aufgestellte Großkanzlei mit deutschen Standorten in Frankfurt am Main und München. Rund 120 Anwältinnen und Anwälte – zusammen mit insgesamt etwa 250 Mitarbeitenden – beraten hier insbesondere zu Transaktionen, Finanzierung, Projekten und Streitbeilegung. Was Ashurst auszeichnet, ist die enge Verzahnung der deutschen Teams mit einem weltweiten Netzwerk von über 1.600 Juristinnen und Juristen sowie eine ausgesprochen kollegiale, unternehmerische Kultur. Neugierig geworden? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und tauche in unsere Podcast-Folge zu Ashurst LLP bei „Irgendwas mit Recht“ ein!