IMR21021. Feb 24
IMRechtsmarkt003 (x Bucerius CLP): Wann verkauft der Rechtsmarkt Produkte (vs Services)?

IMRechtsmarkt x Bucerius CLP

IMRechtsmarkt003 (x Bucerius CLP): Wann verkauft der Rechtsmarkt Produkte (vs Services)?

Dr. Hariolf Wenzler, CEO | YPOG

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Hariolf Wenzler

Hariolf Wenzler

Über diese Episode

Folge 210 Deines Jurapodcasts zu allen Karriere- und Examensthemen

Rechtsmarkt - Rechtsservice - Rechtsprodukt - Standardisierung - Produktivisierung - Kanzleien - Verbraucherrecht - B2C-Claims - Mandantenbedürfnisse - Individuelle Lösung - Prozessqualität - Know-how - Arbeitsteilung - Berufsrecht - Legal Tech

In Folge 3 Eures Rechtsmarkt-Spezials diskutieren wir mit Dr. Hariolf Wenzler die Frage, inwieweit der Rechtsmarkt statt Services - und billable hours - in Zukunft Produkte verkauft. Inwieweit ist Standardisierung möglich? Wo benötigen Mandanten weiterhin maßgeschneiderte Lösungen? Wie muss sich eine Kanzlei intern aufstellen und entwickeln, um (auch) Produkte anzubieten? In welchen Fällen ist dies überhaupt erstrebenswert? Antworten auf diese Fragen in kurzweiligen 15 Minuten findet Ihr hier. Viel Spaß!

Kapitel:

  • 00:36 - Was ist der Unterschied zwischen einem Produkt und einem Service?
  • 04:59 - Custom-Fit vs Maßgeschneiderte Rechtsberatung
  • 08:23 - Welche Kanzleientwicklungsschritte müssen stattfinden, um zum Produkt zu gelangen?
  • 12:40 - Wovon hängt ab, ob man ggf. beim Service bleiben kann?

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Die Produktifizierung im Rechtsmarkt nimmt zu, auch in wirtschaftsberatenden Kanzleien. Mandanten erwarten dabei trotz standardisierter Abläufe weiterhin individuelle Lösungen und exzellenten Service.

Sneak Peak – Q&A mit Hariolf Wenzler

Über YPOG

YPOG gehört als unabhängige Wirtschaftskanzlei zur Kategorie der großen deutschen Einheiten, die gleichermaßen in Berlin, Hamburg, Köln und neuerdings München präsent sind. Rund 350 Mitarbeitende, darunter über 130 Rechtsanwältinnen, Steuerberater und notarielle Fachleute, beraten Mandanten aus dem Tech-, Venture-Capital- und Private-Equity-Ökosystem in Fragen des Gesellschafts-, Steuer-, Finanz- und Aufsichtsrechts.

Besondere Bekanntheit genießt die Kanzlei für ihre Arbeit an der Schnittstelle von Recht, Technologie und Unternehmertum – sei es bei der Strukturierung von VC-Runden, FinTech-Regulierung oder der Fondsauflegung – und für ihre moderne, interdisziplinäre Arbeitsweise mit einem eigenen, nicht-juristischen CEO.

Wenn du wissen willst, wie sich diese Kultur im Alltag anfühlt und was das für deine Karriere bedeuten kann, schnapp dir deine Kopfhörer und hör in unsere YPOG-Folgen von Irgendwas mit Recht rein!

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