"Es müsste einen Erst- und Zweitkorrektor geben, die jeweils blind korrigieren. Was nicht sein kann ist, dass dem Zweitgutachter das Gutachten des Erstkorrektors mitgeteilt wird."

Prüfungsrecht | Öffentliches Recht | Zivilrecht | Strafrecht

Folge 068 deines Jura-Podcasts zu Job und Karriere

Im Interview mit Max Lieb zur Frage, wie man ein buchstäblich “gutes” erstes juristisches Staatsexamen schaffen kann. Wir diskutieren über den Sinn von Lernroutinen, warum jeder seinen individuellen Weg in der Examensvorbereitung finden muss und welche strategischen Überlegungen hilfreich sein können. Warum könnte es sich bei dem öffentlichen Recht für viele Prüflinge um eine Art “Lebensversicherung” handeln? Macht es Sinn, das Strafrecht tatsächlich in der Examensvorbereitung etwas zu vernachlässigen? Anschließend erörtern wir Schwächen des aktuellen Prüfungssystems und argumentieren für eine doppelte Blindkorrektur aller Klausuren. Schließlich gehen wir auf die #notmyJAG-Kampagne ein, wozu Ihr vertiefende Hinweise und Gutachten in den Shownotes findet. Viel Spaß!

Inhalt:

  • 01:21 Vorstandsassistent
  • 02:11 Der Weg zur Examensvorbereitung
  • 07:25 Einstieg in die Examensvorbereitung
  • 11:54 (Keine) Tagesroutine
  • 16:01 Materialien: Weniger ist mehr
  • 20:16 Die mündliche Prüfung
  • 29:13 Was läuft schief im Prüfungssystem?

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