"Da wir nicht nur einzelne Mandate beraten sondern mit mehreren Berufsträgern tätig sind, fallen neben der Beratung auch viele Managementaufgaben an."

Pro-Bono-Beratung | Großkanzlei | München

Folge 204 deines Jura-Podcasts zu Job, Karriere und Examensthemen.

In der heutigen Folge Eures Jurapodcasts berichtet Dr. Marion Fischer von ihrer Tätigkeit im Münchener Büro bei Hogan Lovells, in der sie im Schwerpunkt Pro-Bono-Mandate bearbeitet und managed. Wie kam es, dass das Markenrecht und allgemeine IP-Themen Marion zur Pro-Bono-Beratung führten? Wie unterstützen Großkanzleianwälte Geflüchtete aus Afghanistan? Inwieweit arbeiten Marion und ihre Kollegen mit anderen Wirtschaftskanzleien in diesen Mandaten zusammen? Wo ergeben sich Möglichkeiten zur internatioalen Kooperation? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt’s in der heutigen IMR-Folge zu einer spanneden Perspektive nach Jurastudium und Referendariat. Viel Spaß!

Inhalt:

  • 00:00 Sponsor: Hogan Lovells
  • 00:37 Vorstellung Marion
  • 02:39 Marions Weg zum Jurastudium
  • 07:29 Auslandsaufenthalt in den USA
  • 14:59 Medien- und IP-Recht
  • 19:35 Pro-Bono-Arbeit in der Großkanzlei
  • 22:36 Wie kommt man zu einem Pro-Bono-Mandat?
  • 25:40 Deutsches Bündnis für afghanische Flüchtlinge
  • 28:46 Womanity-Projekt

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Transkript


Dr. Marion Fischer 0:00:36
Hallo.
Dr. Marion Fischer 0:04:27
Nee, genau, weil ich mir dachte, also das ist eine tolle Tätigkeit, ist herausfordernd mit Sicherheit auch. Also mein Ziel war immer Konferenzduelmärscherin bei der UN zu werden oder so. Also irgendwie nicht kleine Rötchen backen, sondern schon ganz hoch hinaus. Aber das ist eine sehr herausfordernde Tätigkeit, aber man übersetzt halt nur das, was andere Leute sagen. Man darf natürlich auch nichts dazu dichten, weil das würde dem Zweck zuwiderlaufen. Deswegen kann man wenig eigenes beitragen, sage ich jetzt mal. Und das hat mich dann so ein bisschen zweifeln lassen. Und dann habe ich mir gedacht, ja, aber was mache ich jetzt? Weil dann ging es schon sehr mit, also ich hatte eben die Aufnahmeprüfung schon gemacht, also es ging mit straffen Schritten dann schon darauf zu, dass man sich jetzt wirklich mal entscheiden musste, was man machen möchte. Mhm. Und dann habe ich aber gesehen, dass man in Passau an der Uni Jura studieren kann und aber nebenbei eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung machen kann. Und dann dachte ich mir, hm, da ist Sprache dabei. Jura fand ich jetzt eigentlich auch ganz interessant. Es war jetzt nicht so, dass ich mit zehn Jahren schon gesagt habe, juhu, ich will Staatsanwältin werden oder irgendeinen anderen juristischen Beruf ergreifen, sondern es war eher so, ja, finde ich auch ganz interessant, aber die Sprachen finde ich eigentlich noch besser. Und ich habe dann eben nebenbei da die fachspezifische Fremdsprachenausbildung auch gemacht. Also in Englisch habe ich sie fertig gemacht, ich habe Französisch dann noch gemacht, das hatte ich auch in der Schule, Spanisch bis zum gewissen Grad gemacht und habe dann auch ein Semester Russisch gemacht, damit ich mein Russisch auch mal untergebracht habe quasi. Genau und ja, so bin ich zu Jura gekommen, also über große Umwege ehrlicherweise.
Dr. Marion Fischer 0:08:00
Total anders. Also ich würde es jedem empfehlen. Also es war eine der besten Zeiten meines Lebens auf jeden Fall. Es ist aber wirklich komplett anders, was einem aber dann auch hilft, über den Tellerrand zu schauen. Die Besonderheit in den USA ist ja, dass die Leute eben zur Law School gehen. Also die haben schon vier Jahre College hinter sich, Undergraduate College, und gehen dann auf die Law School. Also es ist eine Graduate School, wie zum Beispiel auch die Medical School oder man kann auch Grad School in Economy, Business, sonst irgendwas machen, Economics. Aber das ist quasi, die Leute sind schon einmal durchs College durch, haben dementsprechend auch schon einiges an Schulden und machen dann noch die Laufskolumnen drauf. Ja, das ist wirklich brutal. Aber deswegen sind die auch schon, die sind ein Ticken, ich würde sagen reifer und auch ein bisschen dann schon verbissener, was das Studium angeht, weil es für die dann halt auch schon irgendwie um mehr geht, gefühlt. Und das Programm, das ich da gemacht habe, das war ausgerichtet auf, also es gab in Passau den Schwerpunkt Ausländisches Recht. Ich habe den Schwerpunkt dann im Ergebnis nicht gemacht, weil ich stattdessen den Medienrechtsschwerpunkt gemacht habe, aber das war im Prinzip das Programm, das dafür zusammengestellt war. Und wir hatten dann Kurse mit ganz vielen unterschiedlichen Jahrgängen. Also Law School geht drei Jahre in den USA. Wir hatten mit First Years Legal Writing. Wir hatten dann aber auch mit irgendwie Third Years Employment Law. Dann hatten wir auch Kurse mit, also die haben auch Abendkurse für Leute, die tagsüber arbeiten und quasi die Law School nebenher, in Anführungszeichen, machen. Mit denen hatten wir auch Kurse. Freitagabend um neun, weiß ich noch, hatten wir immer Employment Law. Das war besonders beliebt.
Marc Ohrendorf 0:09:31
Holy moly.
Dr. Marion Fischer 0:14:13
Also es war so, also nachdem ich nach Hause gekommen bin, hatte ich ein bisschen Zeit, weil die vorlesungsfreie Zeit nicht, also die ist ein bisschen anders in den USA, deswegen hatte ich noch mehr Zeit und ich mache vorher noch mein letztes Praktikum, das ich noch gebraucht habe. Dafür bin ich einfach mal hergegangen und habe gegoogelt Medienrecht München, weil ich irgendwas mit Medienrecht machen wollte und dann habe ich gesagt, ja München wollte ich mir auch mal angucken. Ich dachte mir auch, dass es da am ehesten geht, also ich habe in Passau studiert, aber da gab es jetzt nicht so viel Medienrecht, deswegen dachte ich so München. Und habe dann am Institut für Urheber- und Medienrecht gearbeitet, habe da ein Praktikum gemacht, die geben auch die ZUM raus, die Zeitschrift Urheber- und Medienrecht, die kennt man vielleicht. Genau, das ist ein ganz kleines, schnuckliges Institut am Salvatorplatz in München und da habe ich dann gearbeitet und die hatten auch eben Doktorandenstellen und mir hat es da so gut gefallen, dass ich irgendwann gefragt habe, naja, wie wäre es denn, könnte ich denn bei euch auch promovieren nach dem ersten? Und dann hieß es ja und dann habe ich da immer noch nebenbei immer mal so gearbeitet. Und habe dann nach dem ersten Examen, also das war dann relativ bald drauf, also nach dem sechsten Semester war ich ein Jahr in den USA, dann habe ich noch zwei Semester Rap gemacht, klassisch, und dann den Freischuss geschrieben, der hat dann auch schon gut geklappt und dann bin ich direkt danach quasi nach München gezogen und habe da promoviert, habe erstmal ein Jahr quasi Pause gemacht, also habe ein Jahr lang promoviert, war dann aber noch nicht fertig mit der Promotion, was im Nachhinein betrachtet vielleicht ein kleiner Fehler war und bin dann ins Referendariat gegangen. Also da hatte ich immer noch so das Gefühl, ja, ich muss aber irgendwann, sobald wie möglich, ins Referendariat, sonst vergesse ich alles wieder und habe dann gedacht, nee, die Promotion machst du schon fertig, kannst du auch nebenbei fertig machen. Ja, Spoiler, es ist jetzt während dem Referendariat nicht fertig geworden natürlich.
Dr. Marion Fischer 0:18:26
Also das hat gedauert und nicht gedauert. Also ich habe immer schon nebenher viel Pro Bono gemacht, fangen wir vielleicht so an. Also ich habe während meiner Tätigkeit im IP-Team, ich habe mich dann irgendwann spezialisiert auf Markenrecht, also ich habe vorher auch andere IP-Themen gemacht, aber mehr oder weniger dann relativ schnell spezialisiert auf Markenrecht und habe da schon immer viel pro bono Arbeit gemacht, weil es natürlich viele gemeinnützige Organisationen auch gibt, viele NGOs, die brauchen auch alle Markenanmeldungen, die brauchen markenrechtliche Beratung. Das heißt, ich habe immer schon gern das nebenbei gemacht und mich da auch engagiert. Und mir war das immer schon wichtig, das Thema, weil ich mir immer schon gedacht habe, wir als große Kanzlei, wir können da viel bewirken, wir machen unsere Arbeit gut und wenn wir diese gute Arbeit für eine gemeinnützige Organisation machen können, dann ist es irgendwie noch besser. Habe mich da eben nebenbei engagiert, dann kam irgendwann, ein paar Jahre später, die Pandemie, die wir alle so sehr geliebt haben und da kam ich wie viele andere auch glaube ich in so eine Art Sinn. Ich habe mir die Sinnfrage gestellt, um es mal so zu sagen. Und habe mir so gedacht, naja, IP in der Großkanzlei, mir macht es Spaß, es ist eine gute Arbeit, aber will ich das wirklich für den Rest meines Arbeitslebens machen und nur das machen? Und dann habe ich mir so irgendwie gedacht, irgendwie ist es das eigentlich. Irgendwie möchte ich mehr Impact noch schaffen. Irgendwie möchte ich noch mehr bewirken so in der Gesellschaft. Bin damit mal an meinen Chef herangetreten, den Steffen Steininger hier in München. Da war mein Chef im IP-Bereich und ist es immer noch, weil der ist nämlich auch Responsible Business Partner für EMEA bei Hogan Levels und habe dem das mal so gesagt und ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, für mich im Responsible Business Team bei uns mitzuarbeiten. So, da sind wir dann auf diese Lösung gekommen, 60-40. Also ich habe dann zu 60 Prozent weiter meine IP-Arbeit gemacht und 40 Prozent habe ich im Responsible Business Team gearbeitet. Da war das noch nicht als Legal-Rolle qualifiziert, was im Ergebnis jetzt nicht so viel Unterschied macht, das ist eigentlich nur auf dem Papier, aber im Prinzip habe ich dann 40 Prozent einfach nur in dem Team mitgearbeitet und alles mitgemacht. Also nicht nur Pro Bono Arbeit, jetzt auch, sondern auch Community Investment, verschiedene Events und so weiter. Da im Team von Marijke van Oosting, die ist Senior Manager bei unserem Responsive Business für Kontinentaleuropa und habe da quasi reingeschnuppert und mitgearbeitet. Und das habe ich so….
Dr. Marion Fischer 0:21:33
Ja, also im Prinzip ist das gar nicht, also in manchen Fällen ist das gar nicht so viel anders als ein Billable-Mandat im Prinzip. Man hat auch seine Kontakte zu verschiedenen Netzwerken von Social Enterprises zum Beispiel, zu gemeinnützigen Organisationen, zu Stiftungen und über diese direkten Kontakte kommen dann oft auch Anfragen. Könnt ihr uns da unterstützen? Habt ihr da jemanden? Könnt ihr uns helfen? Zum anderen gibt es aber auch Clearing Houses, also in Deutschland ist das UPJ, die quasi, die fungieren so als Vermittlerorganisation, also die sammeln von verschiedenen gemeinnützigen Organisationen, von NGOs. Von Einzelpersonen noch nicht, aber eher gemeinnützige Organisationen, sammeln die Pro Bono Mandate ein und schicken das gesammelt dann an Kanzleien raus, Also einen Verteiler, wo man sich quasi, man meldet sich an, man registriert sich da und dann kriegt man so einen Newsletter, beziehungsweise mittlerweile läuft es über eine Plattform und da stehen dann alle möglichen Mandate drin und man hat es schon schön aufbereitet, sogar mit einer Aufwandsschätzung und dann können wir sagen, ja das klingt doch gut und wir schreiben die dann wieder intern bei uns aus. Also ich schicke jede Woche eine E-Mail rum an alle Anwältinnen und Anwälte in Deutschland, wo diese Mandate drinstehen und dann melden sich im Idealfall Freiwillige dafür. Und dann, je nachdem, wenn es ein Mandat über einen direkten Kontakt ist, dann bringen wir die Leute zusammen und dann geht's los. Bloß, wenn das Mandat über ein Clearing House kam, dann müssen wir uns quasi dafür bewerben, wobei dieser Begriff dann auch häufig Verwirrungen bei unseren Anwälten verursacht, weil die denken, jetzt muss ich ein Pitch vorbereiten. Nein, muss man nicht. Also man muss nur sein Interesse bekunden und sagen, warum man denn besonders gut geeignet wäre, um dieses Mandat zu übernehmen, weil eben die Mandate von UPJ jetzt an mehrere Kanzleien ausgeschrieben werden. Das heißt, es kann auch sein, dass wir uns melden, es kann sein, dass sich Freshfields noch meldet, es kann sein, dass sich A&O noch meldet und dann darf natürlich die Mandantin entscheiden, mit welcher Kanzlei sie dann arbeiten möchte. Deswegen muss man da halt einfach nur zwei Sätze hin, wir sind besonders gut geeignet, weil und hoffentlich entscheiden die sich dann zum Schluss für uns. Also da läuft das über die und dann läuft es ganz normal mit natürlich Konfliktcheck und so weiter ab. Genau, aber so kommen wir zu unseren Pro Bono Mandaten.
Dr. Marion Fischer 0:24:16
Sehr gerne, ja. Also ein großes Projekt, das mir persönlich am Herzen liegt, weil ich es schon seit Anfang an mitbetreue und zwar auch schon, das habe ich angefangen, als ich meine 60-40-Rolle noch hatte, diesen Split, ist das DBAF-Programm. Das heißt, das steht für Deutsches Bündnis für afghanische Flüchtlinge und ist ein Projekt zwischen mittlerweile noch acht Großkanzleien in Deutschland. Das machen wir zusammen. Mit anderen Kanzleien haben wir das aufgesetzt. Deswegen ist es auch so ein bisschen besonders, weil eben die Kanzleien, die andernfalls ja meistens so ein bisschen im Wettbewerb stehen, da zusammenarbeiten und zusammen Fälle bearbeiten von zuerst Familienzusammenführungen für afghanische Geflüchtete. Und jetzt fokussiert sich so ein bisschen auf das Bundesaufnahmeprogramm. Das kennt man vielleicht aus den Nachrichten. Es wurde eingerichtet von Deutschland, um eben noch gefährdete Personenschutzsuchende aus Afghanistan noch nach Deutschland zu holen. Und wir arbeiten da, also alle Kanzleien arbeiten zusammen mit dem IRC, dem International Rescue Committee. Wir haben beim IRC eine Supervising Lawyer eingestellt, quasi das IRC hat die eingestellt, aber wir haben die finanziert sozusagen durch unsere Beiträge als Kanzleien und die guckt über alles eben nochmal drüber, weil die die Expertise im Asyl- und Migrationsrecht hat, die wir als Kanzleien haben. Großkanzleien natürlich traditionell eher nicht haben, muss man natürlich so sagen. Aber deswegen ist diese Projektstruktur eigentlich ganz gut und wir schreiben die Fälle, die wir von unserer, von der Supervising Lawyer bekommen, schreiben wir bei uns intern eben auch aus, über diese Pro Bono Mail, die ich gerade erwähnt hatte, diesen Newsletter. Und dann können die Leute sich darauf bewerben und mittlerweile haben wir sechs Fälle übernommen bei uns in der Kanzlei und da sind die Leute auch echt total engagiert dabei und man merkt dann natürlich auch, dass es, da geht es halt um Menschen, da geht es wirklich um was. Und ich möchte jetzt gar nicht sagen, dass es in unserer oder in der Arbeit in der Großkanzlei sonst um nichts geht. Da geht es ja auch um vieles und auch nicht nur um Geld, aber natürlich in der Hauptsache dann wieder schon. Und es geht vor allem nicht um Menschenleben. Also in sehr, sehr wenigen Fällen, aber da eben doch durchaus manchmal, wenn man dann sieht, in welchen Notlagen die Leute sind und da, sind die Leute bei uns, die freiwillig total motiviert, also die kommen auch auf Ideen und wollen irgendwie, die sind total frustriert, weil die Behörden nicht in die Buschen kommen, sage ich mal und wollen die Behörden mit Untertätigkeitsklagen dazu zwingen, da mal tätig zu werden und es ist total schön zu sehen, wie viel Motivation da dahinter ist. Also das ist ein sehr besonderes Projekt für mich. Und ja.
Dr. Marion Fischer 0:27:09
Sehr gerne, genau. Ja, Momentity ist auch noch so ein Projekt, das ich total spannend fand. Also die schreiben alle zwei Jahre, meine ich, einen Award aus für Organisationen, die Frauen fördern. Und zwar natürlich hauptsächlich in Ländern, wo es für Frauen nicht so die großen Chancen gibt, normal leben. Also fokussiert natürlich unter anderem auf Afrika, auf Südostasien, auf Südamerika. Und da gibt es, also beim letzten Mal waren es so Partnerorganisationen, die dann eben zwei Kontinente zum Beispiel abdeckten. Und da zusammengearbeitet haben und ein Projekt, ich sage jetzt mal zum Beispiel ein Fußballprojekt für Frauen, wo Frauen zu Fußballschiedsrichterinnen ausgebildet werden, aus Afrika nach Südamerika transportieren und da aufskalieren und so. Es waren total coole Projekte mit dabei. Und da schreibt die Organisation, also Womanty, schreibt dann eben so ein Award aus, eben auch mit Fördergeldern behaftet, um diese Skalierung zu ermöglichen. Und wir haben da mitgearbeitet. Also zum einen war unsere Chair Marie-Emilie Dompierre aus Paris, die war da in der Jury mit dabei. Aber und da haben wir eben die Pro Bono-Arbeit gemacht. Wir haben die Organisationen vorher gescreent. Also es war eine Due Diligence-Arbeit. Es war jetzt vielleicht nicht unbedingt natürlich rechtlich im Sinne von keine Rechtsberatung, aber es war total trotzdem ein sehr spannendes Projekt. Projekt. Und da haben wir dann auch mit Freiwilligen tatsächlich aus aller Welt von Hogan Nobles zusammengearbeitet, also nicht nur aus Europa. Und alle haben quasi sich da so investigativ so ein bisschen reingesteigert und geguckt, ja, so einen Hintergrundcheck gemacht für diese Organisation, die nominiert waren für den Award, um sicherzugehen, dass dieser Award zum Schluss an die richtigen Finalisten geht und so. Das war ein total spannendes Projekt, weil das ist, womit man sonst halt eben auch gar nicht konfrontiert wird.

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Dr. Marion Fischer

Dr. Marion Fischer Counsel, Hogan Lovells

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