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IMR202: 5 Jahre breaking.through, Diversity im Rechtsmarkt, Vereinbarkeit und juristische Karrieren
mit Dr. Nadja Harraschain
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Über diese Episode
Folge 202 deines Jura-Podcasts zu Job, Karriere und Examensthemen.
Hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, herzlich willkommen zu einer neuen Episode von ‘Irgendwas mit Recht’! Heute haben wir eine besonders inspirierende Folge für euch: Marc und Christine unterhalten sich mit Dr. Nadja Haraschein über das von ihr ins Leben gerufene Projekt breaking.through. Breaking.Through hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vorbilder für Juristinnen und Frauen im Allgemeinen sichtbar zu machen. Wie beeinflusst die Diskrepanz zwischen Männern und Frauen in juristischen Führungspositionen die Karrierechancen? Warum sind Männer weniger mit den Risiken von Teilzeitarbeit konfrontiert? Unsere Gäste tauchen tief in diese Themen ein und beleuchten, wie wichtig es ist, Frauen die vielfältigen Wege zum Erfolg aufzuzeigen und sie in ihrer Karriere zu bestärken. Erfahrt mehr über Nadjas Erfahrungen und wie sie unterschiedliche Karrierewege von Frauen als ermutigend empfindet. Wir sprechen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten dabei wertvolle Einblicke aus über 300 Interviews mit erfolgreichen Juristinnen. Hört euch diese Folge an, um zu erfahren, wie breaking.through dazu beiträgt, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in juristischen Führungspositionen zu fördern und wie ihr euch von vielseitigen Vorbildern in schriftlichen Interviews inspirieren lassen könnt. Besucht unbedingt die Website des Projekts für weitere spannende Inhalte. Wir freuen uns auf euch in dieser aufschlussreichen Episode – viel Spaß beim Zuhören!
// Redaktionshinweis: Nadjas Doktormutter war die erste Ordinaria der juristischen Fakultät, nicht die Universität als Ganzes.
Inhalt:
- 02:32 Interviews mit erfolgreichen Juristinnen und Karrierefragen
- 04:54 Erfahrungen mit Geschlechterungleichheit
- 06:34 Weniger Frauen in höheren Hierarchieebenen der Kanzleien
- 07:38 Zuversicht für Karriere und Familie als Frau
- 08:51 Fehlende Vorbilder und mögliche Abwärtsspirale
- 09:57 Plattform für inspirierende Vorbilder schaffen
- 17:02 Eigene Erfahrungswerte
- 19:57 Gründung des Projekts im Jahr 2018
- 21:00 Gender Diversity seit 2016
- 22:03 Hoffnung auf positive Veränderungen in der Zukunft
- 24:30 Interview-Wunsch: Ruth Bader Ginsburg und Michelle Obama
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Zu Gast
Kapitel
- 2:32 MinInterviews mit erfolgreichen Juristinnen und Karrierefragen
- 4:54 MinErfahrungen mit Geschlechterungleichheit
- 6:34 MinWeniger Frauen in höheren Hierarchieebenen der Kanzleien
- 7:38 MinZuversicht für Karriere und Familie als Frau
- 8:51 MinFehlende Vorbilder und mögliche Abwärtsspirale
- 9:57 MinPlattform für inspirierende Vorbilder schaffen
- 17:02 MinEigene Erfahrungswerte
- 19:57 MinGründung des Projekts im Jahr 2018
- 21:00 MinGender Diversity seit 2016
- 22:03 MinHoffnung auf positive Veränderungen in der Zukunft
- 24:30 MinInterview-Wunsch: Ruth Bader Ginsburg und Michelle Obama
Der Schlüssel ist sichtbare Vorbilder zu schaffen, die inspirieren, damit Frauen ihren eigenen Karriereweg finden und weitergehen, anstatt frühzeitig auszusteigen, weil sie glauben, es geht nicht.
Q&A mit Nadja Harraschain und Christine Straub
Links zur Folge
Über breaking.through
breaking.through ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Frankfurt, der vor allem von einem ehrenamtlichen Kernteam von rund vierzig engagierten Juristinnen und Juristen getragen wird. Die Initiative kümmert sich darum, weibliche Vorbilder im Recht sichtbar zu machen, veröffentlicht dafür hunderte Interviews, bietet Mentoringprogramme sowie Veranstaltungen zur Karriereförderung und setzt sich insgesamt für mehr Gleichberechtigung in juristischen Führungspositionen ein. Besonders zeichnet breaking.through der praxisnahe Zugang zu Role Models über alle Berufswege hinweg und das breite Netzwerk von Unterstützenden aus.
Neugierig geworden? Dann klickt euch direkt in unsere Podcast‐Folge und lasst euch von den Geschichten hinter breaking.through inspirieren!
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