"Wir möchten eine Kultur schaffen als Kanzlei, als Arbeitgeber, in der sich jeder wiederfindet, in der jeder sein volles Talent ausschöpfen kann und seine Leistung zeigen kann - ohne dass er irgendwelche Hindernisse oder Hürden hat."

M&A | Diversity | Kanzleikultur | Nachwuchsförderung

Folge 123 deines Jura-Podcasts zu Job, Karriere und Examensthemen.

In der heutigen Folge Eures begrüßen wir Dr. Maria Börner. Sie berichtet, wie man durch die Wahl des Rechtsgebiets das deutsche Jurastudium mit internationalen Sachverhalten verbinden kann. Sie ist als Anwältin bei Allen & Overy im Team Corporate / M&A tätig. Im Rahmen eines kanzleiinternen Secondments darf sie aktuell die ins & outs des Amsterdamer Kanzleibüros kennenlernen. Aber was ist überhaupt ein Secondment und welche Vorteile bietet ein solches? Wie unterscheidet sich der Arbeitsalltag in den Niederlanden von der deutschen Kanzleikultur? Was bedeutet Diversity für Kanzleien und warum ist das Thema so wichtig? Wie haben sich Kanzleien in diesem Bereich in den letzten Jahren weiterentwickelt? Was ist der heutigen Generation von Jurist*innen wichtig? Antworten auf diese Fragen sowie viele weitere Perspektiven gibt’s in dieser Folge. Viel Spaß!

Inhalt:

  • 00:10 Einleitung
  • 00:23 Persönlicher Werdegang & Ausland
  • 04:25 Praktikum in Hongkong
  • 05:50 Warum Rechtsanwältin?
  • 07:08 Dissertation in Berlin
  • 12:07 Warum Diversity für Kanzleien wichtig ist
  • 14:39 Inklusives Arbeitsumfeld
  • 18:26 Motherhood Wage Penalty
  • 20:04 Mindset der Bewerber
  • 22:10 “Vertrauensbeschleuniger”
  • 26:16 Umfrage zu flexibler Arbeit

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Transkript


Dr. Maria Börner 0:08:13
Am Anfang Vollzeit, das kann ich auch jedem raten. Das war unfassbar wertvoll für mich, dass ich am Anfang die Möglichkeit hatte, mich hinzusetzen, mir Gedanken zu machen, mich mit dem Thema vertraut zu machen, mich beim Doktor harte auszutauschen und ich habe wahnsinnig viel Zeit am Anfang in die Struktur und die Gliederung meiner Doktorarbeit gesteckt. Und ganz oft fragen natürlich Kollegen oder insbesondere auch bei uns, die die Referendare dienen, die wissen möchten was ist der tollste Tipp? Das ist schwierig, jede Person ist völlig unterschiedlich und jeder hat eine ganz andere Herangehensweise. Aber ich glaube völlig person und charakter unabhängig kann man sagen, Macht euch am Anfang Gedanken, denkt diese Arbeit einmal durch, überlegt euch, wo ihr hin wollt, was das hier sein soll, wenn man das so gut strukturiert hat, kann man eigentlich seine Arbeit auch fast wie eine kleine Hausarbeit schreiben muss man sich sagt hier das, ist das unser Thema, das ist es unter Thema von dem Unterkapitel, bis zu dem Gedanken, und man kann sich da noch mal hinsetzen und so was isoliert in einer Woche schreiben und dann geht es weiter, dann kann man auch mal kurz Pause machen, den Urlaub fahren, sich wieder was anderem beschäftigen, man hat diesen roten Faden, den muss man nicht ständig suchen, den hat man am Anfang gefunden, das ist irrsinnig hilfreich, natürlich frustrierend, wenn man sitzt am Anfang da und hat ja noch gar nicht viel geschrieben, sieht Herr kommen eher wie flott weg. Die Leute, die wie verrückt die Finger in die Tastatur hören und da jeden Tag 23 Seiten produzieren, man denkt sich und teilen das schaff ich nie das aufzuholen, doch weil man natürlich den Vorteil nach hinten raus hat, also Sinn meint einmal durchdenken, für sich überlegen, wo die Reise hingehen soll und dann ist das auch machbar.
Dr. Maria Börner 0:13:37
Kann das total verstehen, und ich habe auch so ein paar Schwierigkeiten, das Wort Frauenförderung zu benutzen. Andererseits bin ich auch ein Fan davon, Sachen einfach anzusprechen. Das Wort der Würste, Die ist eigentlich relativ ähnliche Frauenförderung. Da gibt es Leute, die bei den angeht auf einmal in die Emotionen kochen hoch und denken sich war da bin ich leidenschaftlich, für finde ich super tolle Stichwahl Danke, Da habe ich folgende Ideen Es gibt aber auch Leute, die sagen Oh Gott, nicht schon wieder, bitte nicht wieder dieses der Überreste Themen bitte nicht die Frauenförderung, glaube es kommt darauf an, was dahintersteckt, das was dahinter steckt, was man damit umschreiben möchte, das kann ja jeder individuell für sich ausfüllen, aber das ist nur unter diesen Oberbegriff der Presse Täter. Frauenförderung fällt, ist glaube ich, ein Fakt. Ich glaube, muss sich überlegen, was meine ich damit? Und mit Blick auf Diversity denke ich, es haben viele Leute. Die Befürchtung häufig, das ist eine Art Trend Wort, ist im Moment, es ist überall in aller Munde, man liest es überall. Das soll jetzt überall kommen. Aber was heißt das eigentlich konkret für Kanzlerin? Das ist doch die Frage, wie dahintersteckt, was warum ist das im Moment eigentlich so Präsident waren reden wieder so viel über und wenn man dann mal überlegt der Wüste die heißt doch im Grunde genommen eigentlich nur, dass man ein Arbeitsumfeld schaffen möchte, in dem jeder inklusiv seinen eigenen Platz findet und auch willkommen ist und gefördert werden kann. Dann denke ich, nimmt man da schon so ein bisschen die Angst und die Sorge hinter diesem Wort, raus und zeigt doch eigentlich den Leuten eigentlich möchten wir doch nur Kulturschaffen als Kanzlei als Arbeitgeber, in der sich jeder wieder findet, in der jeder wirklich sinnvolles Talent ausschöpfen kann und seine Leistung zeigen kann, ohne dass irgendwelche Hindernisse oder hören hat.
Dr. Maria Börner 0:16:08
Ja klar. Ja, Ungarn ist auch eine relativ komplexe Rechtslage, ja gar keine Frage. Wenn man sich das denn im Vergleich zu deutschen anschaut, würde ich sagen, sind wir da schon relativ weit, ich eigentlich am Ende aber nicht weit her. Man hat natürlich auch andere Länder in den häufig gewisse soziale Hintergründe nicht ganz so widergespiegelt werden, wie es die Breite der Gesellschaft eigentlich möglich machen sollte. Da denke ich jetzt in Frankreich hat man eigentlich in relativ buntes Arbeitsumfeld, stellten aber doch wieder fest, dass verschiedene Führungspositionen doch immer wieder von der gleichen Elite Universität kommen, und das ist ja auch nicht so in Deutschland. Unsere Universitäten sind in der Regel größtenteils kostenfrei, von kleinen Studien Beiträge mal abgesehen, aber alleine das ist ja schon eine sehr niedrige Hürde grundsätzlich an die Universität zu gehen, weil sich das grundsätzlich glich auch da gibt es viele, viele Abweichungen Einzelfälle, aber grundsätzlich jeder leisten könnte. Da sind wir nicht perfekt, überhaupt keine Frage, da will ich jetzt gar nicht ins Detail gehen, aber man hat leichtere Ausgangssituation. Was in Deutschland, wenn man sich das wiederum im Vergleich anschaut und es einordnen möchte, meines Erachtens schwierig ist, ist einfach im Moment die gesellschaftliche Akzeptanz von Frauen, die sich in Führungspositionen stark machen möchten. Und auch einfach die dahinterstehende Frage, wie man die Familie, aber auch die Karriere in Deutschland Manager kann dass es nicht nur um Frauen spezifisches Thema das Thema betrifft meines 80 Lich auch Männer, auch Männer werden Eltern. Es ist ein Problem, dass Frauen und Männer betrifft, aber in Deutschland häufiger Frauen, denn gerade in Deutschland ist das Thema der Kinderförderung immer noch einen sehr an Frauen haftet das Thema. Und das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Denn je mehr Frauen aus dem Job ausscheiden und nichtmals Arbeitskraft zur Verfügung stehen, weil sie sich beispielsweise die Familie verstärkt kümmern oder zum größeren Teil als der jeweilige Partner, dann merkt man das ja auch als Kanzlei war gewisse Frauen ausscheiden, ihre Arbeitszeit vermindern und das hat konkrete Auswirkungen.
Dr. Maria Börner 0:20:13
Ich glaube was ich im Moment ändert und das erleben wir gerade ganz stark ist, dass sich das meinst hat der Bewerber aber auch der Haare also der neuen Generation, an Anwälten ändert. Das sieht man daran, wenn man sich anschaut, was Jurastudenten, aber auch Referendare oder auch berufseinsteiger was denen wichtig ist, ist das in allererster Linie das gute Betriebsklima beim Arbeitgeber. Dazu zählt aber auch ein offenes und inklusive es arbeitsumfeld. Da sind wir wieder beim Thema der größte Tier was heißt das eigentlich? Welche Auswirkung hat das? Auf Platz zwei liegt ganz häufig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das heißt wenn man es schaffen möchte, eine Top Elite Kanzlei zu sein mit top mandanten und topper aufgaben, wenn braucht man natürlich auch top leute und top anwälte die dabei sind und die muss man versuchen zu bekommen. Die muss man versuchen zu halten. Die muss man versuchen zu überzeugen, dass die kanzlei auch top ist. Dazu gehören diese punkte vereinbarkeit von Familie und beruf, tolles Betriebsklima inklusive. Es Arbeitsumfeld, das heißt Es ist, um diesen Bogen zu spannen dabei. City ist nicht nur ein Schlagwort, das, wenn sie es auf die Fahne schreiben und im Juni unsere Flaggen bunt machen und zu zeigen, das finden wir klasse, sondern der Rest City hat Auswirkungen darauf, wie sich auch die Kanzlei zusammensetzt, die Kollegen mit den arbeitet man jeden Tag zusammen. Wenn man den Eindruck hat, die Kollegen haben vielleicht nicht gerade dieses Mainz hat, was ich mir wünschen würde, dann ist das tatsächlich für viele ein Punkt, der den Arbeitgeber in diesem Zusammenhang unattraktiv machen könnte. Und vor dem Zusammenhang finde ich total wichtig und richtig, dass ein Ohr sich dafür sehr stark einsetzt und gewisse der erste Team überlegungen Programme hat um dieses Mainzer zu fördern.
Dr. Maria Börner 0:23:16
Das finde ich sehr spannender Gedanken, ich mag das Wort Vertrauens Beschleuniger, das ist wichtig, es ist also ein positiver Art, die gut über der ganzen Corona von dem ihr abgewinnen kann. Schönes Wort ja doch, das würde ich, das würde ich sagen, das stimme ich dir zu. Früher hatte man eigentlich sehr vorherrschen die Ansicht, dass, wenn es Büro geht, gerade als Anwalt der klassische Job. Man kommt morgens um neuen, vielleicht ins Büro, und dann sitzt man abends da, so lange wie es dauert noch, und da sind die wenigsten um 17 Uhr nach Hause gegangen, haben mit der Familie zu Abend gegessen, sind zurückgekommen. Ich glaub, da war man vom paar Jahren doch noch durchaus ein kleiner Ex Tod. Natürlich, Corona hat gezeigt und überhaupt die eigentlich ja der Zwang gehen wir vor fast zwei Jahren hatten im März 2020, als ist auch immer los ging, von zu Hause arbeiten zu müssen, dass es funktioniert. Ich denke, es ist kein Geheimnis, wenn man sich mal die Kanzleien anschaut, die Umsätze, die Erfolgsquoten der Kanzlei eines waren wahnsinnig erfolgreiches Jahr 2000, 20, 20, 21 denke 20 sein und sich wird ähnlich, jedenfalls es Computermodelle Sicht total tolle spannende Transaktion und. No wir haben Holle Deals gemacht. Spannende Diels die wir fast 100 % remote von zu hause aus gemacht haben. Glaube hättest du da vor 34 jahren partner in den Kanzleien gefragt, könnt ihr euch vorstellen, den dir komplett von zu Hause aus zu machen? Ich glaube wir hätten dich angeschaut, hätten gefragt Fieber hast was funktioniert und auch erfolgreich und das ist cool. Das zeigt, dass die Digitalisierung Vorteile hat und um da sind es dann wieder zu überlegen Was bedeutet das für die Zukunft? Sehr häufig wird die Flexibilität als einer der Gründe genannt, die es Eltern erleichtert, ihren Beruf ausüben zu können und diese Flexibilität von zu Hause aus arbeiten zu können. Oder anderes Beispiel Jens Büro zu kommen, aber, schnell, am Nachmittag doch noch mal die Kinder abzuholen, von der Tagesbetreuung nach Hause zu gehen, Mittag zu essen, zu Abend zu essen und dann weiter zu arbeiten, das ist ein enormer Vorteil, den es auch so vor ein paar Jahren nicht gab. Also von daher ja, die Kanzleien waren ja quasi bezwungen, dieses von zu Hause arbeiten zu akzeptieren und den Mitarbeitern aber auch das Vertrauen auszusprechen. Von zuhause zu arbeiten. Es gab keine andere Alternative, jedenfalls aus Sicht von ein und das, was ich von meinen Kollegen und mir selbst mein Team mitbekommen habe es eindeutig, das hat auch geklappt. Und natürlich es vertrauen eine Grundvoraussetzung, aber solange diese Basis, da man sich als Team vertraut, sich gegenseitig unterstützt, dann spricht ja nichts dagegen, dieses flexible Lebensmodell gegebenenfalls auch verstärkt fortzusetzen und zu vereinbaren, mit den beruflichen Aufgaben und Herausforderungen, die es gibt, und spannenden Mandaten und Projekten klar klar.
Dr. Maria Börner 0:27:47
In Deutschland war natürlich die Situation vor zwei Jahren eine völlig neue, in deutschen Kanzleien oder auch bei einer auf einmal völliges Free Mut working von zu Hause aus stattgefunden hat das, weil es ja auch keine, freie, unabhängige, Live stalinistischen, sondern das lag einfach schlicht und ergreifend an dieser Panini, natürlich musste man sich da am Anfang dran gewöhnen, hat sich dann endlich aber auch als Team gut einge Gruft also unser Team hat beispielsweise jeden Morgen Teamkollege gemacht, wie wir uns auch immer richtig gesehen haben mit Videos und um ehrlich zu sein das war richtig schön, wenn nicht allein, denn zu Hause gefühlt, sondern man hatte den Austausch mit den Kollegen acht Teaminterne über drüber gesprochen, das hat uns allen total viel gegeben. Jedem machen Anmietung von zehn Minuten zu haben, als wir die o k. Wenn man sich gesehen hat, dass das klappt, was ich hier in Amsterdam beobachtet. Dieses Arbeitsumfeld, das ist eine andere Art von Mainz hat, die es aber auch schon vor Corona gab, diese Flexibilität ich eben angesprochen habe, die wird hier schon seit längerer Zeit belebt, und ja, da muss ich zugeben, als ich hier vor ein paar Wochen ankam und gesehen habe. Wie flexibel das hier gehandhabt wird, war ich auch etwas erstaunt. Ich hans, aber das muss ich auch sagen ziemlich cool, wie, offen und flexibel alle ihren Arbeitsalltag gestaltet haben, um das mal vielleicht besser zu beschreiben Wir haben hier ein relativ cooles Gebäude von einer in Amsterdam, die meisten teilen sich hier ein Büro, das ist eigentlich relativ üblich, teilweise sogar die Partner mit Es soll es jetzt. Es ist alles relativ Waffen und es ist überhaupt nicht so, dass man morgens ins Büro kommt, die gleichen Gesichter sieht, die man abends sieht, wenn man abends nach Hause geht, sollen wieder hat zu seinen Rhythmus, es gibt ein paar Leute, die kommen auch manchmal erste Mittagessen, bleibenden Abends lange, es gibt aber auch Leute, die kommen Morgens können die nach dem Mittagessen. Ich hab so den Eindruck, das Mittagessen ist hier relativ fixer Tagesordnungspunkt, wo sich dann doch wieder alle sehen. Inklusiv ist mittags sind ja die meisten da, egal ob du Teilzeit oder Vollzeit Arbeit ist und ansonsten drumherum schaut einfach jeder, dass er seine Arbeit macht, dass man natürlich auch seine Meetings hat und wenn er im Kalender steht. Nächste Woche Dienstag ist in 11 Meeting. Natürlich kommen dann die Leute auch rechtzeitig ins Beruhen nehmen. Dieses Meeting war aber dieser Vertrauens Punkt im Harz, der im Osten angesprochen er wird hier wirklich gelebt. Denn jeder weiß in diesem Team Wir sind ein Team, wir haben tolle Mandanten, wir haben tolle Projekte, tolle Mandat, Tour und wir ziehen da alle gemeinsam an einem Strang und wir schaffen das auch. Und ob das jetzt diese Arbeit vom Büro aus erledigt wird oder von zu Hause, das spielt hier keine große Rolle von Das gibt natürlich wieder diese Flexibilität, auch beispielsweise diese Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser umsetzen. Hier sind viele, viele Partner, die einfach auch schon 16 Uhr nach Hause gehen und total offen sagen Ich habe jetzt meinen Sohn vom Kindergarten ab. Und dann wird aber auch die Tür zugemacht und die Partner gehen und das ist doch super, dass man dem zusammen Vorbilder hat, die sagen hier ein Leaving laut und ich erzähl das auch ein. Das hat meine Deutschen häufiger, dass ich dann doch leicht durch die Hintertüre rast Abschied sagen Nein, das will ich jetzt aber nicht, als in der sich zum Kindergarten laufe und hier wird noch mal beim Fluge Rufe so Ja, ich muss jetzt kochen, ich muss noch einkaufen, das hatte ich noch gar nicht auf der Agenda Hoppala und zeigt, sondern die Kollegen weg. Man weiß aber, wenn ich eine Frage habt, schickt ihnen die rufen mich dann auch danach wieder zurück.
Marc Ohrendorf 0:31:55
Tschüss.

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Dr. Maria Börner

Dr. Maria Börner Associate, Allen & Overy

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