"Im ad-hoc Schiedsverfahren gibt es das Risiko, dass man einem "rogue arbitrator" ausgesetzt ist und der halt macht, aber keiner ihm sagen kann: "So nicht!". Außer die Parteien einigen sich, aber die sind ja gerade im Streit."

Schiedrecht | CISG | Arbitration | Internationales Kaufrecht

Folge 105 deines Jura-Podcasts zu Job und Karriere

Im zweiten Teil des Arbitration-Spezials mit Anna Masser geht es um die Praxis rund um ad-hoc sowie administrierte Schiedsverfahren. Im Mittelpunkt steht zunächst die Schiedsvereinbarung sowie – damit einhergehend – pathologische Schiedsklauseln. Wir beleuchten die Gründe für selbige, bevor Anna anschließend mit einigen Praxisbeispielen die heutige best practice erläutert. Welche Standardklauseln sollte man verwenden vermeiden? Wer entscheidet über Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Zuständigkeit des Schiedsgerichts? Wann kommt es vor, dass Parteien nicht auf ihrem (vermeintlichen) Recht beharren, sondern sich im Sinne künftiger Geschäftsbeziehungen zurückhalten? Zum Abschluss: Welche große Zuständigkeitsfrage ist derzeit vor dem US Supreme Court anhängig? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es heute bei Irgendwas mit Recht!

Inhalt:

  • 00:00 Sponsor: EBS Universität
  • 01:08 Intro
  • 01:35 Ad-hoc-Schiedsverfahren
  • 04:13 Pathologische Klauseln
  • 06:20 Entstehungsgründe der selbigen
  • 07:57 Zuständigkeitsstreitigkeiten
  • 10:22 Beispielsklauseln
  • 15:01 Sein Recht nicht durchsetzen
  • 17:15 Settlements im Schiedsverfahren
  • Zum Download der vertiefenden Ausführungen und Shownotes als PDF

Sponsor dieser Episode: EBS Universität für Wirtschaft und Recht

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